"Die
Dornmühle" ist erschienen
"Die
Dornmühle - Die Geschichte einer Mühle im Gersprenztal" heißt ein Buch,
welches Andreas Uhrig im Selbstverlag herausbrachte.
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fast 600 Jahre Gegenstand einer wechselvollen
Historie –
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1475 bis
1968; fast 500 Jahre dokumentierte Geschichte –
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mindestens 35 bekannte Pächter –
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unzählige
Familienmitglieder, Mägde und Knechte –
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mehrfach
zerstört, abgebrannt, in den Ruin gewirtschaftet –
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immer
wieder aufgebaut, renoviert, modernisiert –
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letztendlich für immer zerstört –
Cover
und
Infos siehe >> Flyer
Das Buch ist als Taschenbuch erscheinen und umfasst 200 Seiten.
Illustriert ist es mit
über 100 Bildern, teilweise in Farbe, und wird für 29 Euro angeboten.
Falls also Interesse besteht, bitte einfach per eMail
melden.
Andreas Uhrig
Eberbach 3
64385 Reichelsheim
0049-(0)6164-3414
dornmuehle@uhrig-urish.de
Familienbuch
des Ortes Weiher im Weschnitztal
Wie
bereits mehrfach angekündigt, hat
Eugen Weber am Sonntag. den 28. November 2010 sein Familienbuch Weiher (Mörlenbach) vorgestellt.
Es ist beim Einwohnerservice
der Gemeinde
Mörlenbach im Rathaus zum Preis von 29,90 Euro erhältlich.
Presseartikel >> Echo online 15.10.
>> Echo online 17.11.
>>
Echo online 2.12.
Familienbuch
Crumstadt erschienen
Zum
1. November 2010 ist das Familienbuch
Crumstadt von Walter Reutzel erschienen.
Zu
erwerben ist das Crumstädter Familienbuch beim Autor Walter Reutzel,
Rathausstraße 31 in Crumstadt, Telefon 06158 985063, bei der
Volksbank-Filiale Crumstadt und beim evangelischen Pfarrbüro.
Presseartikel
>> echo-online
Vortrag
zum Amt Otzberg am 8.
Stammtisch
Am
19. November 2009 fand der 8. Stammtisch (der 4. in
2009)
statt. Diesmal waren wir zu Gast auf der Veste Otzberg.
Bereits ab 19 Uhr war der Gastraum der Burgschänke
schon
gut gefüllt und die Gespräche zwischen den Forschern wurden
lebhaft geführt.
Nachdem
der Sprecher der Bezirksgruppe, Heinrich Wolf, den Stammtisch
eröffnet hat, begrüßte uns der "Burgherr" Rolf Tilly. Er gab uns einen
kurzen Abriss über seine Tilly-Vorfahren. Danach hielt Andreas Stephan
einen kurzen Vortrag über die Lage des Otzbergs, seine territoriale
Zugehörigkeit und die Kirchenbuchlage im Lengfeld und Hering.
>> Vortrag
als pdf
(14 Seiten, je nach Bandbreite werden bis 1,5 Minuten Ladezeit benötigt)
Am 1. Dezember 2009
erschien zu
diesem Stammtisch ein Zeitungsartikel >> Presse
Vorstellung
des 3. Familienbuches Fürth
Der
Autor Ludwig Knapp hat das Familienbuch
Fürth (Odenwald) III,
1781 - 1900 vorgestellt.
Zum Bericht im Echo-Online
Preis
des Familienbuches: 25 €
(plus Versandkosten)
Wer Fürth I und II noch nicht hat, kann dies natürlich gleich
mitbestellen.
Bestellungen
bitte an meine Adresse:
Ludwig Knapp, Hauptstraße 7, 64658 Fürth, oder
Bestellung per E-Mail
Ergänzungsliste:
Der
Autor fasst alle Ergänzungen und Korrekturen zusammen und
veröffentlicht sie hier auf dieser Seite. Er ist auch weiterhin für Berichtigungen, Hinweise und
Ergänzungen dankbar.
Download > Ergänzungen
Stand 9. November 2011
Familienbuch
Fürth I und II
Die
Familienbücher Fürth I und II werden in Fürth vom Autor und der
Gemeindeverwaltung Fürth weiterhin für 5,00 bzw. 8,00 € plus
Versandkosten verkauft.
Autor: Ludwig Knapp, Hauptstraße 7, 64658 Fürth, Tel. 06253-3965
Gemeindeverwaltung Fürth, Hauptstraße 19, 64658 Fürth, Tel. 06253-2001-0
Standesamt ab
1876 maßgeblich
Die
Folge der Bismarckschen Reformen war die Trennung zwischen Kirche und
Staat. Auf Grund dessen wurden zum 1.1.1876 die Standesämter
geschaffen, die alleinig das Recht auf Vollziehung und Dokumentation
von Personenstandshandlungen nach dem Personenstandsgesetz hat. Die
Kirche selbst darf seit dem nur noch Ihre Amtshandlungen (Taufe,
Trauung, Beerdigung) vornehmen und dies nur nach Vollzug einer
vorausgegangenen Personenstandshandlung.
Übrigens,
da Familienforscher sich immer an der Originalquelle orientieren
sollten, möchte ich darauf hinweisen, dass
Kirchenbücher ab 1876
"Sekundärquellen" sind, da die Kirche hier keinen
Personenstandsfall mehr beurkunden darf sondern nur die Amtshandlung.
D.h. das Standesamt oder später Archiv beurkundet Ihnen die
Geburt, die Kirche die Taufe.
Genealogen sollten also das Augenmerk auf die geplante
Änderung des
Personenstandsgesetzes werfen, die gerade in Arbeit ist und die Sperre
der Einsichtnahme mehr in die Neuzeit rücken wird.
Ich gehe davon aus, dass diese Standesamtsregister, die der Sperre
nicht mehr unterliegen werden, dann als Archivgut an die
zuständigen Archive übergeben werden und dort als
Archivgut behandelt und zur Nutzung vorbereitet wird. Die EKHN wird
ihrerseits ihre Kirchenbuchordnung (KBO) dem neuen Personenstandsgesetz
angleichen. Entsprechende Regelungen im Detail ergehen dann.
(von Birgit Dreuth,
Evangelische Kirche
Hessen-Nassau)
Ansprechpartner
und Mailadressen siehe Impressum
Letztes
Update 9. November 2011
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